Loyalty Gästeclub und Loyalty-Programm für mehr Stammgäste_

Loyalty Gästeclub und Loyalty-Programm für mehr Stammgäste_

So erstellt man ein erfolgreiches Punkteprogramm 5 essentielle Features

Die Mitglieder profitieren von verschiedenen Vorzügen, am beliebtesten sind Zimmer­upgrades, gefolgt von kostenlosem Frühstück und Late-Check-out. Loyalty-Programme von Hotelgruppen basieren auf den Daten, die Mitglieder bei der Anmeldung und während ihrer Reisen in den Hotels hinterlassen. Je klarer die Vorlieben erkennbar sind, desto besser kann das Hotel eine Beziehung zum Gast aufbauen. Weitere Infos können aus Mail- oder Telefonkontakten gezogen werden oder lassen sich aus dem Hotel-Verwaltungssystem auslesen.

Dazu wurden ein neues Markenlogo, die neue Website und eine passende App entwickelt. Seit der Einführung im Jahr 2019 hat sich das Accor-Programm ALL rasant entwickelt. ALL-Mitglieder haben unter anderem direkten Zugang zu mehr als 45 Hotelmarken mit über 5.600 Hotels und Resorts sowie zu mehr als 6.000 Limitless-Experiences-Paketen weltweit. Teil des Programms sind auch über 110 Partner in den Bereichen Reisen, Finanzen, Versicherungen und Shopping. Wyndham Rewards veranstaltet seit fünf Jahren den Member Month. Innerhalb von fünf Wochen können Mitglieder besondere Vorteile, Punkte und Erlebnisse generieren.

VIP-Loyalty-Programme oder auch “Clubmodelle” genannt, setzen auf eine exklusive Mitgliedschaft. Nur besondere Kunden erhalten Zugang zu dem Loyalty-Programm und den damit einhergehenden speziellen Vorteilen, wie beispielsweise personalisierte Empfehlungen, kostenlose Produktproben oder Rabatte. Diese Programme schaffen ein Gefühl der Exklusivität und Belohnung für die Mitglieder, was ihre Bindung der Marke gegenüber stärkt. Um Gäste langfristig an dein Unternehmen zu binden, sind mehr als nur zufällig verteilte Belohnungen notwendig.

Extrinsische Belohnungen sind wie Quick Wins

Im besten Fall sieht der Kunde schon vor der Anmeldung, wie einfach es ist, Belohnungen zu erhalten. Nutzer wollen am Anfang genau wissen, was sie tun müssen, um an die extrinsischen Belohnungen zu kommen. Viele Punkteprogramme versagen in allen 5 Kategorien – und verschenken so viel Potential.

  • Sie sind bereit, höhere Preise in Kauf zu nehmen und temporär Negativschlagzeilen zu dulden, weil sie mit der Marke ein Stück Lebensgefühl verbinden.
  • Das waren 6 Beispiele für Loyalitätsprogramme zur Kundenbindung.
  • Schließlich sind Treuepunkte mehr als nur Zahlen – sie sind eine Brücke zwischen Marken und ihren treuesten Kunden.
  • Loyalty-Programme von Hotelgruppen basieren auf den Daten, die Mitglieder bei der Anmeldung und während ihrer Reisen in den Hotels hinterlassen.

Bestandskunden sollen über einen längeren Zeitraum hinweg Produkte kaufen oder innerhalb des gleichen Zeitraums mehr Produkte erwerben. Diesen wichtigen Schritt – das Abliefern einer sofortigen Positiverfahrungen – bekommen nur die wenigsten Bonusprogramme hin. Damit verlieren sie üblicherweise bereits nach kurzer Zeit viele Nutzer.

So gut wie jedes Unternehmen nutzt eine oder mehrere Formen von Treueprogrammen, um die Loyalität ihrer Kunden zu belohnen und sie stärker an das Unternehmen zu binden. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Ansätzen, um Kunden zu binden und sie für ihre Treue und ihren Konsum zu belohnen. Eine rege Aktivität der Nutzer im Punkteprogramm bedeutet nämlich nicht zwingend, dass diese mehr Umsatz generieren. Ein Punkteprogramm hat das klare Ziel, den Umsatz des Unternehmens zu steigern.

Viele Möglichkeiten zur Belohnung und deine individuelle Prämienwelt.

Bereits bei derAnmeldung zum Club erhalten Gäste Punkte, ebenso für das Angeben ihrer Personaldaten sowie Interessen und Vorlieben. Auch für Marketingaktionen, wie das Abonnieren des Newsletters, werden Punkte vergeben. An Geburtstagen, Hochzeitstagen oder Jubiläengibt es diese ebenfalls.

Cashback-Programme bieten den Kunden eine finanzielle Belohnung für ihre Einkäufe. Kunden erhalten einen Prozentsatz des Einkaufsbetrags als Gutschrift zurück. Diese Gutschrift kann entweder direkt auf das Kundenkonto überwiesen oder in Form von Gutscheinen oder Rabatten für zukünftige Einkäufe genutzt werden. Cashback-Programme bieten den Kunden einen direkten finanziellen Anreiz, bei der Marke zu bleiben und häufiger dort einzukaufen. Viele Unternehmen denken, dass sie Belohnungen aus ihrem eigenen Portfolio anbieten müssen, um die Kunden im eigenen Ökosystem zu halten. Dabei vergessen sie, dass der Umsatz im Earn, nicht im Burn verdient wird.

„Über 85 Prozent unserer Gäste nutzen aktiv unsere digitalen Services. Die Kombination aus intuitiver Nutzerführung und relevanten Angeboten schafft Loyalität auf neue Art – direkt, datenbasiert und ohne Umwege“, so das Team. Wyndham hat das seit vielen Jahren existierende Programm Wyndham Rewards 2025 stark überarbeitet und zugleich massiv in Werbung investiert. Stand März 2025 hat das Programm weltweit 114 Millionen Mitglieder. Am häufigsten genutzt wird es von Geschäftskunden aus dem Mittelstand. Wer viel reist, kann die Punkte für Freizeitaufenthalte einlösen.

Im Schnitt buchen diese Gäste 1,6 Reisen pro Jahr über Dis-Loyalty und sparen dabei rund 473 Euro pro Trip. Insgesamt ergibt das eine jährliche Ersparnis bruce bet von fast 700 Euro. Das ermöglicht den Mitgliedern, mehr Reise­ziele für weniger Geld zu entdecken. Brandaktuell ist das erst im März eingeführte Loyalty-Programm von Minor mit dem Namen Minor Discovery.

Das waren 6 Beispiele für Loyalitätsprogramme zur Kundenbindung. Sie alle haben das gleiche Ziel – und doch völlig andere Herangehensweisen. Nicht nur für Kunden, sondern auch für den Hotelbetrieb bietet das erfolgreiche Loyalty-System zahlreiche Vorzüge. Neben der Automatisierung von Prozessen und der daraus resultierenden Gleichbehandlung der Gäste, ist ein Gästeclub eine hervorragende Möglichkeit, Daten der Gäste zu sammeln.

IHG One Reward der IHG Hotels und Resorts  ist eine Weiterentwicklung des 1983 eingeführten Programms Priority Club Rewards, damals exklusiv für Holiday Inn entwickelt. 2012 folgte der Relaunch als IHG Rewards Club, 2022 wurde das Programm grundlegend weiterentwickelt. IHG One Rewards zählt inzwischen über 145 Millionen Mitglieder weltweit, die unter 20 Hotelmarken wählen können. Die Registrierungen sind im Jahresvergleich um 13 Prozent gestiegen.

Einer der größten Fehler, den Punkteprogramme machen, ist der Fokus auf die Ausgabenseite – das so genannten Burn. Viel nachhaltiger sind intrinsische Motivationen, die durch intrinsische Belohnungen angesprochen werden. Die gleichen Motivationen sind dafür verantwortlich, dass Menschen beispielsweise Spiele wie Fußball, Schach oder World of Warcraft spielen – sie sind intrinsisch motiviert. Microsoft hat das verstanden, und verbindet das Onboarding (also das Kennenlernen der Funktionen des Punkteprogramms) mit kleinen Punktgewinnen. Diese sind nur durch wenige Klicks erreichbar, haben aber drei Effekte. Kein Wunder, dass die meisten Nutzer das Punkteprogramm dann direkt nach der ersten Anmeldung wieder verlassen – und nie mehr wiederkommen.

Die Gäste können selbst entscheiden, welche Daten sie preisgeben möchten. Mit diesen Daten können sie dann gezielt mit Newslettern und Werbung erreicht werden. Auch die laufende Kundenkommunikation zwischen den Aufenthalten wird durch ausführliche Kundendaten erleichtert, was die Versendung von personalisierten Aktionen oder Erinnerungs-E-Mails ermöglicht. Gamified-Loyalty-Programme nutzen Elemente aus Spielen, wie das Punkte- oder Münzensammeln. Herausforderungen und Challenges abschließen oder an Wettbewerben teilnehmen, um Belohnungen zu erhalten. Der User kann sich auch oft Abzeichen oder Medaillen verdienen, wie z.B.

Lidl hingegen lässt sich die Werbegutscheine mit Punkten bezahlen, wodurch der Loyalitätsprogramm-Ökonomie Punkte entnommen werden – was in geringeren Rückstellungen resultiert. Cult LoyaltyVon Cult Loyalty spricht man dann, wenn die Kundenbindung auf emotionalen Erfahrungen beruht – wie beispielsweise bei Apple oder Starbucks. Kunden sind loyal, weil sie sich mit der Marke identifizieren.

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